Partner

Unsere Schule pflegt eine ganze Reihe inniger Partnerschaften! Auf dieser Seite wollen wir sie dokumentieren. (Wer hier noch nicht aufgenommen ist und sich darüber – bestimmt zurecht – ärgert, möge sich bitte umgehend per eMail beschweren! Siehe KONTAKT…)

 

vormals      

Neue Kooperation mit ThyssenKrupp Nirosta

Podiumsdiskussion nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung

Im Rahmen einer Feierstunde wurde am 29.06.2011 eine Vereinbarung über die Kooperation der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule mit dem Krefelder Edelstahlwerk ThyssenKrupp Nirosta (Hauptsitz der Edelstahlsparte des größten deutschen Stahlproduzenten ThyssenKrupp) unterzeichnet.

In einer Podiumsdiskussion, die von Frau Tolidou vom Institut für Schule und Wirtschaft moderiert wurde, stellten Frau Holzhausen von der Unternehmerschaft Niederrhein, Frau Schatta-Büntings als Vertreterin des Unternehmens, Schulleiter Michael Schütz, Bürgermeister Meyer, Schülersprecherin Ebru Akkus sowie der Schulpflegschaftsvorsitzende Herr Alkan (siehe Foto v.l.n.r.) die Vorteile einer solchen Lernpartnerschaft dar.

Eine intensive Zusammenarbeit wird sicherlich im Bereich Technik stattfinden: Neben Betriebspraktika und –erkundungen wird das Unternehmen es unseren Schülerinnen und Schülern ermöglichen, in ihren Lehrwerkstätten, das Arbeiten mit modernen computergesteuerten Maschinen kennenzulernen. Umgekehrt erhofft sich das Unternehmen dabei, Interesse bei den Schüler(innen) zu wecken und dadurch motivierte und qualifizierte Auszubildende zu gewinnen.

Außerdem stehen zahlreiche Informationsveranstaltungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über Ausbildungen, Bewerbungen und zum Thema „Wie funktioniert Wirtschaft?“ auf dem Programm, teils im Betrieb, teils aber auch dadurch, dass Auszubildende dazu in die Schule kommen. Darüber hinaus sind Projekte des sozialen Engagement der Auszubildenden mit Schülerinnen und Schülern ebenso geplant wie die Teilnahme von Auszubildenden an einem Mediationsprogramm der Schule.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

Friedensdorf / Oberhausen

Das FRIEDENSDORF in Oberhausen wurde 1967 gegründet. Die Idee war und ist bis heute, verletzten und kranken Kindern aus Kriegsgebieten (am häufigsten aus Angola, Afghanistan und Kasachstan) medizinisch zu helfen, wenn die Krankheit bzw. Verletzung im Heimatland nicht geheilt werden kann. Für diesen Zweck organisiert das FRIEDENSDORF Flüge, Krankentransporte und Heilaufenthalte in deutschen Krankenhäusern. Wir unterstützen das FRIEDENSDORF regelmäßig durch groß angelegte Spendenaktionen. Eine tolle Einrichtung!

KTG-SchülerInnen bei der Übergabe einer Spende im Oberhausener FRIEDENSDORF

 

KRESCHtheater

Neue Partnerschaften von Theater und Schule in Krefeld

Ein Modellprojekt mit der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule und dem KRESCHtheater

Seit einem Jahr besteht die Kooperation der KTG mit dem Kinder- und Jugendtheater der Stadt Krefeld, dem Kresch, und unserer Schule.

Kernstück des Vertrages sind zwei Säulen: Spielen und Schauen.

Im letzten Jahr haben Klassen und Gruppen verstärkt an offenen Proben teilgenommen, mehrere Generalproben mobiler Produktionen fanden an der KTG statt und unsere Schülerinnen und Schüler waren häufig auf dem Weg zum Kresch und haben neue und wiederaufgenommene Stücke angeschaut und in Besprechungen mit den SchauspielerInnen durchdenken und kommentieren können.

Als Spielerinnen und Spieler konnten sich die Jugendlichen nicht nur im WP I Unterrichtsfach Darstellen und Gestalten erproben, sondern auch bei einigen Auftritten vor Publikum.

Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit Thyssen -Krupp- Nirosta gestaltete die WPI Gruppe des 10. Jahrgangs einen Beitrag mit dem Stück „Amors Job“ und bei der Einschulungsfeier wurden die „ Neuen“ von Tanzsäcken begrüßt.

Für unseren gerade ausgebauten Fachbereich Darstellen und Gestalten steht ein neuer Fachraum kurz vor der Fertigstellung und wir freuen uns auf die Teilnahme am bundesweiten Projekt „Kulturforscher“ in Kooperation mit dem KRESCHtheater.

Kooperationsvertrag: download

 

Canapee

Das Jugendzentrum in der Ispelstraße, ganz in unserer Nähe. Haufenweise Freizeitangebote; ein Besuch dort lohnt immer!

 

Der Krefelder Oberbürgermeister

Ja, kein Witz! Herr Kathstede ist SV-Lehrer ehrenhalber an unserer Schule. Der ehemalige Gesamtschullehrer unterstüzt uns, wo er kann.

KTG-SchülerInnen bei einem Besuch im Amtszimmer von OB Kathstede (rechts)

 

Umweltzentrum

Das Krefelder Umweltzentrum ist unser Kooperationspartner im Netzwerk „Schule der Zukunft“

Die Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum ist für den 12ten Jahrgang in den schulinternen Richtlinien festgeschrieben. Unter der Leitung von Jürgen Gisbertz-Kruse führen die Schüler Gewässeruntersuchungen durch.

In unregelmäßigen Abständen nutzen auch alle anderen Jahrgänge die umweltpädagogischen Angebote. Sie bringen zum Rösten von Kastanien mit Feuersteinen und Zunder ein Feuer in Gang. Sie sehen wie ein Solarkocher funktioniert. Sie erkennen, dass der Kauf eines T-Shirts den Wassermangel in Afrika um 4000 Liter größer machen kann. Sie beobachten Insekten und lernen, welchen Nutzen sie für uns Menschen haben. Sie erfahren, wie Recycling in der Natur funktioniert.

Das Umweltzentrum liegt im Norden Krefelds am Hülse Berg, welcher nach der Saaleeiszeit als Endmoräne des Gletschers zurückblieb. Es entstand vor 23 Jahren auf dem Brachgelände einer ehemaligen Betonfabrik am Naturschutzgebiet Hülserbruch – Hülserberg. Da die Natur das ehemalige Industriegelände in Besitz nehmen durfte, entstanden verdrängte Biotope, wie Trockenrasen, Magerrasen, Sukzessionsgesellschaften auf Schutt, Kies und am ehemaligen Baggersee und Streuobstwiesen, neu. Auf Grund dieser hohen Biodiversität ist das Krefelder Umweltzentrum ein idealer Lernort.

Das Ziel der Mitarbeiter und des Netzwerks „Schule der Zukunft“ ist es, heranwachsend Menschen ein verantwortungsvolles Weltbild zu vermitteln, damit sie zu politisch aktiven, selbstbewussten Bürgern werden. Das Erkennen ökologischer Zusammenhänge ist eine Grundlage, um soziale Bindungen und Lebenschancen jetziger und kommender Generationen zu erhalten.